Verbrechen gegen die Menschheit

Es ist unglaublich, was zur Zeit weltweit im Namen der Pharma-Mafia und ihrer Helfershelfer passiert.

Realität ist:
1. Die sogenannte Schweinegrippe ist ein in den Labors, u.a. von Baxter International, erzeugter Virus.
2. Diese “Schweine-Grippe” ist eine Mischung  teils aus  Schweinegrippe, teils aus menschlicher Influenza und teils aus  der Vogelgrippe, etwas, was nur aus den Labors kommen kann, laut Ansicht vieler Experten. ( Googeln Sie nach Jane Bürgermeister und Anzeige )

Wie weit die Verstrickungen von Pharma-Mafia und z.B. Regierungen gehen, sei nur beispielhaft an nachfolgenden Meldungen aufgezeigt:
- Die amerikanische Gesundheitsministerin, Kathleen Sebelius, hat soeben eine Klausel unterzeichnet, um Impfstoff-Herstellern vollständige rechtliche Immunität von jeder Klage zu gewähren, die aus einem neuen “Schweine-Grippe”-Impfstoff erfolgt-
- Die FDA in den USA und Großbritanniens Gesundheitsbehörden haben beschlossen, den großen Pharma-Unternehmen zu erlauben, ihre Impfstoff-Produkte zu vermarkten, bevor noch ein Test der möglichen schädlichen Wirkungen der Impfstoffe bekannt ist !! ( Quelle: Global Research 20 July, 2009 )

Wir alle sind das Volk, wir sind diejenigen die, wie immer, die Zeche bezahlen sollen. Diesmal sogar mit dem Verlust der Gesundheit oder des Lebens. Wir sind diejenigen, die sich dagegen zur Wehr setzen müssen.

Es hat im Nachkriegs-Deutschland einmal die Nürnberger Prozesse gegeben. Unter anderem der Nürnberger Ärzteprozess vom 9. Dezember 1946 bis zum 20. August 1947. Dabei entstand auch der Nürnberger Kodex.
Er besagt u.a., dass bei medizinischen Versuchen an Menschen die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich ist.
Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können.
Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.
Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

Die geplante Massenimpfung ist experimentell, da keine abgesicherten Langzeittests vorliegen!

Was kann man tun:
1. Sich umfassend informieren. Es gibt mehr Unklarheiten als sichere Erkenntnisse.
2. Informiert Eure Familie und Bekannten, was da versucht wird.
3. Auf die Strasse gehen und dagegen demonstrieren ( Keine Menschenversuche ! ).
4. Haltet die Namen der Verantwortlichen fest:
-Gesundheitsminister des Bundes ( z. Zt. Ulla Schmidt )
-Gesundheitsminister der Länder
-die Namen aller Ärzte, die sich dazu hergeben diese Impfung durchzuführen.

Ob der nächste Prozess den Namen Nürnberg trägt, ist fraglich. Nicht fraglich ist, dass er stattfinden wird. Es sei denn, dem Wahnsinn wird Einhalt geboten.

-Rio-

Ps. Bitte auch nachfolgenden Link lesen
http://info.kopp-ver … ppe-impfstoffen.html

Krise als Chance

Mit der Finanz- und Weltwirtschaftskrise stehen wir erst am Anfang vielfältiger Umbruchphasen, die sich auf die einzelnen Lebensbereiche ausbreiten werden.

Vielleicht befinden Sie sich schon in einer persönlichen Krise und ein Ende ist nicht Sicht? Sie empfinden einen unabänderbaren Druck, eine existenzielle Bedrohung, Angst, Hilflosigkeit, und Ausweglosigkeit? Sie können das Problem nicht durch die gewohnten Verhaltensweisen und Bewältigungsstrategien lösen und schätzen Ihre Handlungsmöglichkeiten und deren Erfolg als gering ein?

Sie haben nur zwei Möglichkeiten:
- Sie bewältigen die Krise, lösen die Blockierung von Angst, finden neue Wege und Möglichkeiten, treffen notwendige Entscheidungen, lernen neue Strategien und entwickeln sich weiter
- oder Sie stagnieren und scheitern daran.

Das Gute daran, die Krise ist:
- ein Höhe- und Wendepunkte, eine Veränderungen in Form von Zuspitzung
- zeitlich begrenzt
- kann durch neue Strategien bewältigt werden.

Ob wir eine Situation als bedrohlich empfinden, hängt vor allem davon ab, was wir mit ihr verbinden.
Beim Umgang mit kritischen Lebensereignissen sind drei Einschätzungen entscheidend:
1. Einschätzung der Bedrohung der Situation für einen selbst ,
2. Einschätzung der Handlungsmöglichkeiten,
3. Einschätzung des Erfolges des eigenen Handelns.

Im Chinesischen bedeutet das Wort Krise gleichzeitig auch Chance!
Durch den empfundenen Druck durch die Zuspitzung der Situation, den man unterbinden will, entsteht die Chance, sich von diesen alten Strategien zu lösen und kreativ neue Lebensmöglichkeiten zu finden.

Diese „Wandlung“ durchläuft mehrer Phasen, die es zu überwinden gilt. Diese Phasen gehen ineinander über, wiederholen sich, und sind wegen ihrer Überlappung oft nicht klar von einander abzugrenzen.

Sie kennen vielleicht die Reaktionen der Betroffenen bei der Diagnose z.B. von Krebs, oder wurden schon mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert?

1. Schockphase „Nicht-wahrhaben-Wollen“: Gefühl der Leere, wie versteinert, Eindruck, man träume und der Verlust sei nicht real, Schockreaktion, Leugnen des Problems…

2. Reaktionsphase, aufbrechende, chaotische Emotionen: Schmerz, Wut, Zorn, Freude, Angst, Schuldgefühle, Suche nach dem Schuldigem mit der Frage: Warum ich? Gefühl, sich zusammennehmen zu müssen, Unruhe, Zweifel an Selbstwert und Kompetenz und Frustration. Es ist wichtig, das Chaos dieser Emotionen auszuhalten und nicht zu verdrängen, um die Krise zu bewältigen.

3. Bearbeitungsphase, Phase des Suchens, Findens, und Sich Trennens: Einsichtsphase, in der man beginnt, den Sinn des Verlustes zu verstehen, Akzeptieren des Geschehenen, Übernehmen der Eigenverantwortung für das Leben
4. Neuorientierungsphase, Phase des Neuen Selbst- und Weltbezuges: Öffnung zur Umwelt, Loslassen des Schmerzes, Entstehen neuer Werte, Neue Verhaltens- und Erlebensweisen werden ausprobiert.

Sollten Sie einige der aufgezählten Schutzfaktoren bei sich entdecken, erhöht sich Ihre Fähigkeit die Krise erfolgreich zu meistern:
- Urvertrauen, der Glaube an einen höheren Sinn oder eine höhere Macht
- eine realistische Selbsteinschätzung und Wahrnehmung der Realität, inbegriffen der Bewertung und Analyse von Situationen
- Humor, Zuversicht, Mut
- intellektuelle Fähigkeiten und Kreativität
- soziale Kompetenzen
- die Fähigkeit, sich Hilfe zu holen und sich jemandem anzuvertrauen
- Problemlösungsfähigkeit und Flexibilität
- die Fähigkeit, vorausschauend zu handeln
- ein unterstützendes soziales Umfeld
- Fähigkeit zur angemessenen Problemanalyse
- soziale Unterstützung
- ein starker Wille, Geduld und Durchhaltevermögen

Oft kommt man während des Prozesses der Krisenbewältigung zu Tiefpunkten, in denen man verzweifelt und glaubt, sich im Kreise zu drehen, nicht vorwärts zu kommen und genau dann muss man den Mut und die Disziplin aufbringen, weiter zu machen und nicht auf zu geben

Geben Sie NICHT auf.

Langfristig bleibt nichts so, wie es war. Nach jedem Tiefpunkt geht es bergauf. Die Veränderung ist das Normale. Anpassung ist eine Notwendigkeit, um zu überleben. Wenn Sie sich schon verändern müssen, dann denken Sie immer darüber nach, ob sich Ihre jetzige Situation nicht dabei wesentlich verbessern kann! Aus dem Reagieren wird ein Agieren.

So steckt in jeder Veränderung und natürlich auch in jeder Krise eine Chance. Nutzen Sie Ihre Chance, handeln Sie. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Alles Gute auf Ihrem Weg.

Brösel

 

Zum Seitenanfang