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Autor Thema: DER LIEBE HERR JOKÜLL  (Gelesen 124 mal)
kohanu
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Beiträge: 2


« am: 10. Mai 2010, 23:09:21 »

Ich hatte gerade ein interessantes Tresen-Gespräch, dessen inhaltlicher Faden nicht in Vergessenheit geraten sollte. Obgleich selbst betroffen von den flugtechnischen Folgen, den der Vulkanausbruch auf Island mit sich brachte, war ich positiv überrascht zu hören, daß es auch noch Menschen gibt, die es trotz aller Unannehmlichkeiten erfreut, wie schnell und einfach diese über-neurotisierte, ja fast schon lebensunfähige Gesellschaft durch die gewaltige Stimme von Mutter Natur in arge Bedrängnis gebracht werden kann.

Zeigt der liebe, in die Jahre gekommene Herr Joküll im Auftrag der Natur, was diese von den rücksichtslosen Eingriffen in ihre planetare Ordnung hält?

Vielleicht sollten wir es bei aller materieller Realität, die der Ausbruch hat, tatsächlich auch als ein Symbol verstehen. Ja ist die Sprache, mit der sich die Natur uns offenbaren will, eine symbolische.

Maat beginnt zurückzuschlagen, hat den Menschen satt, und ich kann jede ihrer Handlungen nur zu gut verstehen. Das planetare Maat-Bewußtsein rebelliert:

In der Tiefsee gibt's einen Bruch.

Schön symbolisch...

Das schwarze Gift der Erde sprudelt nur so, vernichtet die Grundlagen menschlicher Existenz. "Ihr wollt Öl, hier habt ihr es. Verreckt dran. Ich habe einen längeren Atem", kann ich Maat fast sagen hören.

Wer unachtsam an der terrestrischen Natur rumfummelt, kriegt die Rechnung frei Haus. Maat ist "keine" Hure Babylon, wie es die mißbrauchsverdächtigen Verfasser des Neuen Testaments gerne haben wolle, läßt sich nicht einfach so befummeln...

Doch: Auch die Tiere sterben... nichts ohne Opfer. Das ist typisches Maat-Bewußtsein. Was die Natur erschafft, kann die Natur vernichten. Hier ist sie herrisch, und doch gerecht, denn der größere Feind ist das Übel, gegen den das Kollektiv sich auch unter Opfern wendet. Maat kann die Natur vernichten, doch nicht der Mensch, der vernichtet nur sich selbst. Das ist die Hierarchie.

Und das überaus Interessante an der Öl-Katastrophe ist weiter, daß wieder die Südküste der USA betroffen ist, jener Teil der USA, in dem die Rebellion gegen die Bundesbehörden und Washington traditionellerweise schon am Brodeln ist. Und genau da schlägt die Natur zu, als wüsste sie genau, wo sie dem "American Way of Death" eine Breitseite verpassen kann.

Zur selben Zeit in der Alten Welt brechen im Asche-Nebel eines uralten Vulkans, uraltes Sinnbild für die Unterwelt, die Ecken der Euro-Zone immer schneller weg, auch wenn noch und nöcher Geld rein- und rumgepummt wird.

Ich finde es beruhigend zu sehen, daß sich die planetare Intelligenz zu Wort meldet. Genau das tut sie. Gestern oder vorgestern wieder in Indonesien. Die See- und Erdbeben, die hohe Werte auf der Richterskala erreichen, häufen sich. Gibt es ein verborgenes Naturgesetz, eine Art "Proportionalitätsprinzip" in der Natur, das bedeutet, daß die Natur in dem Maße zurückschlägt, wie sie vom Menschen mißhandelt wird?

Das werden wir vielleicht schon sehr bald erleben.

Auch wenn sich die nadelgestreiften Herren des New-World-Order im Zuge einer auto-erotischen Geld-Party selbst aufhängen, der Orgasmus ist einzig der Natur vorbehalten.

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Meckerziege
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« Antworten #1 am: 27. Mai 2010, 10:26:14 »

Öhmmmm,

ich bin vielleicht ein bisschen schwer von Begriff ... aber wer bitte ist Herr Joküll ?

Im beschriebenen Zusammenhang kann ich mir ja was dabei denken. Ob das aber so stimmt  fragezeichen

Es wäre ganz lieb, wenn Du uns da mit weiteren Links oder einer einfachen Erklärung weiterhelfen würdest/könntest.

Danke schon mal
.... von der Meckerziege

PS.: Ich habe zu diesem Themenkrreis auch noch einige brisante Meldungen.
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Meckerziege
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« Antworten #2 am: 30. Mai 2010, 20:40:37 »

Auch ohne Blue Beam, Krieg oder sonstwas können wir ganz real und ziemlich schnell im Mittelalter landen. Das hat nur noch KEINER mitbekommen.

Mutter Natur sorgt höchstselbst dafür !!!


http://www.g-o.de/wissen-aktuell-9296-2009-01-02.html

Die Magnetosphäre der Erde hat ein gigantisches Loch, zehnfach größer als bisher für möglich gehalten und dies zu einem Zeitpunkt, als das Magnetfeld eigentlich als „dicht“ galt. Der Sonnenwind kann in diese Lücke hineinfließen und das Magnetfeld durch seine energiereichen geladenen Teilchen aufladen.

In den kommenden Jahren drohen dadurch besonders starke geomagnetische Stürme in der Atmosphäre.

Die Magnetosphäre ist eine gewaltige Blase von Magnetfeldlinien, die die Erde wie ein riesiger Schutzkäfig umgeben und gegen die energiereiche kosmische Strahlung schützen. Da die Partikel des Sonnenwinds elektrisch geladen sind, reagieren sie auf das Magnetfeld und werden abgelenkt. Der Schutzschirm ist allerdings nicht lückenlos.

Vor allem dann, wenn das solare Magnetfeld entgegengesetzt dem irdischen ausgerichtet ist, sollten besonders viele Teilchen durchkommen, da ihre Magnetisierung die der Erde aufhebt. Die Richtung des solaren Magnetfelds ändert sich mit dem elf-jährigen solaren Zyklus. Weisen dagegen beide Magnetfelder in die gleiche Richtung, dann ist die „Tür“ zu.

Selbst wenn einzelne Reste magnetischer Felder mit dem Sonnenwind zur Erde gelangen, sind beide Felder gleich ausgerichtet und verstärken sich gegenseitig, statt sich aufzuheben - so jedenfalls die bisherige Annahme.

Doch im Juni 2007 geschah das Unerwartete: Fünf Sonden der THEMIS-Mission, einem Programm zur Erforschung der Physik der Polarlichter, flogen zufällig durch den äußeren Bereich der Magnetosphäre, als sich darin ein gigantisches Loch auftat.

Die Sensoren an Bord der Sonden registrierten eine wahre Sturzflut von Sonnenwindteilchen, die in das Magnetfeld einströmten und signalisierten damit ein absolut überraschendes Ereignis – denn zu dieser Zeit waren die Magnetfelder von Erde und Sonne gleich ausgerichtet.

Was aber sind die Folgen dieses Ereignisses? Die eindringenden Teilchen des Sonnenwinds wirken sich nicht sofort aus, stattdessen „laden“ sie das Magnetfeld mit solaren Partikeln auf.

Wenn dann der nächste Sonnensturm kommt, entlädt sich dies und die Folge sind Magnetstürme, die Telekommunikationssatelliten stören, Stromausfälle verursachen und die Gesundheit von Astronauten in der Umlaufbahn schädigen können.

„Je mehr Partikel, desto schwerer der Sturm”, erklärt Reader. „wenn das solare Feld eine zeitlang mit dem der Erde gleichgerichtet war, wissen wir, dass das Erdmagnetfeld stark mit solaren Teilchen aufgeladen und für einen starken Sturm vorbereitet ist.

Im jetzt kommenden solaren Zyklus erwarten wir daher besonders schwere geomagnetische Stürme.“

Und dann seht Euch diese Reportage an und zählt 1 + 1 zusammen 

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/v…ung-aus-dem-All

Aussterben werden wir ganz gewiss nicht, uns aber aufs Wesentliche konzentrieren, man wird viel mit der Hand machen müssen / können / dürfen und sehr überlegt handeln ... z.B. wofür man ein Stückchen Papier benötigt, wir werden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang arbeiten, um Kerzen zu sparen und im Winter das machen, wozu man im Sommer keine Zeit hatte.

Aber falls wir alle wirklich im Mittelalter oder kurz danach landen sollten, hätte sich einiges, was ins Kraut geschossen ist, ganz schnell erübrigt und nicht nur Big Brother. Da würde sich alles relativieren.

Das könnte sogar das versprochene goldene Zeitalter in Frieden werden. Ich glaub da nämlich nicht so ganz dran, was alle erzählen - weder in die eine oder die andere Richtung.

Nichts ist so neu als das, was schon lange vergessen ist !
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hartmut
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« Antworten #3 am: 31. Mai 2010, 11:56:54 »

Hallo MZ,

Dein Link:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/v

funktioniert schon nicht mehr. Dort steht bei mir:

Der von Ihnen ausgewählte Beitrag steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung hammer

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LG
hartmut
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« Antworten #4 am: 31. Mai 2010, 20:51:33 »

Der Link is nicht komplett.

das sollte er wohl sein, oder ?!
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/v#/beitrag/video/1042964/Sonnenst%C3%BCrme---Bedrohung-aus-dem-All

PS MZ: ja das isser - Danke
« Letzte Änderung: 31. Mai 2010, 22:48:35 von Meckerziege » Gespeichert

MfG
Thomas

Woody Allen: „Nur weil ich paranoid bin, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht hinter mir her sind.“
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